#Polerina

by Rena Süßholz

Von der Schönheit eines „Seahorses“
© Joshua J. Cotten/ Unsplash

Von der Schönheit eines „Seahorses“

Zugegeben: Die Poledancefigur Seahorse, zu Deutsch Seepferdchen, zählt mal wieder eindeutig zu den Tricks, die sich einfach viel zu unnatürlich anfühlen um gesund zu sein. Doch trotz der Verrenkungen ist das Seahorse eine der schönsten und anmutigsten Figuren, die ich kenne.

Der Weg zum Seepferdchen

Ein möglicher Einstieg führt über den Outside-Leghang. Von hier geht es in den Frosch. Aus dieser Position lässt man das obere Bein gestreckt runterrutschen, ehe man es über den Oberschenkel des anderen (immer noch eingehakten Beines) legt, der Fußrücken presst sich von hinten an die Pole. Dabei muss die Hüfte etwas nach vorne geschoben werden, damit der Po sich an die Stange schmiegen kann. Das Steißbein berührt die Stange, was bedeutet, dass die Pobacken den Stahl umschließen. Mit den Händen (Cup Grip) greift man währenddessen über dem Kopf um, sodass die Ellbogen nach außen zeigen. Der Oberkörper drückt sich weg von der Pole (-> Hohlkreuz). Der Blick geht Richtung Decke.

Abgang: Man verlässt die Poledancefigur Seahorse zum Beispiel mit einem Shouldermount, der einen anschließend in die nächste Figur bringt 🙂

Tipp am Rande: Für den maximalen Grip an der Pole ist eine knappe Shorts empfehlenswert. Und mit knapp meine ich tatsächlich DAS knapp was für „sichtbare Pobacken“ steht …

Welche Poledancefigur findet ihr am schönsten?

 

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