#Polerina

by Rena Süßholz

Streetpole: Oh schau ein Stoppschild!
© Brad Lloyd/ Unsplash

Streetpole: Oh schau ein Stoppschild!

Die Temperaturen klettern in die Höhe, abends ist es noch schön lange hell und die Lust auf Action nimmt allgemeinhin zu. Perfekte Bedingungen für eine Outdoor-Pole-Session aka Streetpole.

Ich möchte wetten, dass jede Polerina zumindest einmal die Gelegenheit ergriffen hat, außerhalb des Studios ihre Künste zu zeigen. Egal ob auf einem Spielplatz, an einer Laterne oder an einem Verkehrsschild …

Hier die Top 5 Tricks, die man auf Instagram findet:

  • Chopper aka Helicopter
  • Pole Seat
  • Butterfly
  • Cross Leg Release
  • Flag

Und ja, ich stand natürlich auch schon vor der Linse 🙂

Hier meine Tipps für Newbies im Streetpole:

  1. Stelle sicher, dass die Stange/ der Pfahl etc. stabil ist. Du willst schließlich weder unsanft landen noch etwas beschädigen.
  2. Prüfe die Oberfläche. Blättert die Farbe? Heißt es: Splitteralarm? Ist das Material von der Sonne aufgeladen und heißer als erwartet?
  3. Überlege vorab welche Figur du machst. Selten hat die Streetpole die Maße, wie deine gewohnten Trainingsstangen. Eventuell kannst du nicht alles umsetzen, was du normalerweise aus dem Effeff beherrschst und wirst mitten im Move überrascht.
  4. Ein kleines Warm-up nicht vergessen.
  5. Bei schwierigen (Kopfüber-) Figuren sollte dein Kamerabuddy zuerst bei dir stehen und falls erforderlich Hilfestellung geben. Erst wenn du sicher bist dich zu halten, ist Zeit für das Streetpole-Foto.

Outdoor-Pole mit einer mobilen Trainingsstange

Die weitaus ungefährlichere Variante ist das Training an einer mobilen Stange mit Podest oder speziellen Outdoor-Poles, die man in den Boden schraubt. Da gibt es ja so allerlei auf dem Markt. Stangen aus Chrom, Edelstahl und pulverbeschichtet (meist in pink). Hat natürlich alles seinen Preis.

Beim Aufbau solltet ihr auf jeden Fall darauf achten, dass der Untergrund eben ist. Bei einer Stange, die man in den Boden drückt, lohnt es sich meist eine zusätzliche Wasserflasche mitzunehmen, so kann der eventuell trockene Boden, aufgelockert werden.

Des Weiteren darf natürlich all das nicht fehlen, was ihr auch im Studio habt: Warm-up Matte, Handtuch, Putztuch & Cleaner, Gripmittel bzw. Griphandschuhe, Wasser, euer Polebuddy und natürlich ein Stativ für eure Kamera.

Unter dem Hashtag #streetpole könnt ihr euch übrigens auf Instagram Inspirationen holen 🙂

Was ist deine Lieblingspose im Streetpole?

 

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