#Polerina

by Rena Süßholz

Ideen für das Poledance-Training daheim (Teil 2)
© Collage V. Lind & Artem Beliaikin / Unsplash

Ideen für das Poledance-Training daheim (Teil 2)

Wenn das Polestudio geschlossen ist, die übliche Home-Routine langweilig wird oder die Motivation das Weite gesucht hat: hier ein paar Anregungen, wie ihr die Zeit bis zum nächsten Studiobesuch überbrücken könnt. Hier geht es zu Teil 1.

Fit bleiben mit der Poledance Stange daheim

Kostenlose Inspiration in den sozialen Medien

Auf YouTube finden sich unzählige Tutorials. Hier findet der absolute Beginner als auch der Könner Clips mit gut erklärten Figuren.

– Es versteht sich hoffentlich von selbst, dass unbekannte Inverts nur mit Spotter durchgeführt werden sollten?! –

Und auch bei Instagram teilen Polerinas ihre individuellen Combos oder geben Step-by-Step-Anleitungen, wie man in einen Trick reinfindet.

Wer meint hier schon alles abgegrast zu haben oder mehr Struktur braucht: vielleicht wären Video-Pole-Kurse, sprich ein Online Poletraining eine Überlegung wert?

Kostenpflichtiges Angebot by OpenDance Academy & Poledance DVDs

Ihr wolltet schon immer mal einen Workshop bei einem Polestar besuchen, bislang hat es aber an der Zeit gefehlt? Bei der OpenDance Academy unterrichten Ikonen, wie Olga Trifonova, Marion Crampe, Dimitry Politov, Natasha Wang oder Magnus Labbe. Die Online Lessons decken dabei ein breites Spektrum an Styles ab: Tricks, Spins, Übergänge, Floorwork, Combos, Akrobatik, Exotic & Co.

Leider ist das Videotraining nicht unbedingt günstig. Trial Lessons werden für 40 USD (ca. 36€) angeboten. Darüber hinaus gibt es Pakete mit lebenslangem Zugang ab ca. 180€. Hier erwarten einen über hundert Clips mit 2-4 Minuten Länge.

Wer es etwas günstiger haben möchte kann auf eine Trainings-DVD zurückgreifen. In den gängigen Onlineshops gibt’s welche ab 30€.

Ich für meinen Teil habe weder ein Paket von OpenDance Academy noch eine DVD ausprobiert und kann daher nicht beurteilen, wie gut die Kurse jeweils sind. Wer da schon Erfahrungen gesammelt hat: ab in die Kommentare.

Und sonst? Basics perfektionieren!

Wie oft vernachlässigen wir unsere Grundtechniken zugunsten neuer atemberaubender Tricks oder einer „Erleichterung“. Bestes Beispiel ist der klassische Pole Climb, bei dem der Fußrücken an die Stange gedrückt wird und man sich mit den Händen Stück für Stück hochzieht. Schneller und weniger schmerzhaft ist der Climb mit geflexten Füßen. Warum hier nicht ansetzen und mit schön gestreckten Füßen, das nächste Mal die Trainerin glücklich machen?

Abschließend noch:

3 Tipps für mehr Motivation

#Gemeinsames Training via Videocall mit den Polebuddys.

#Ziele setzen und sie auf einzelne (machbare) Schritte runterbrechen. Die Kür: macht eure Ziele publik und gebt regelmäßig Updates. Das erhöht den eigenen Druck, sie auch wirklich zu verfolgen.

#Setzt euch Regeln nach dem Belohnungsprinzip. Ihr wollt euch die neuste Staffel eurer Lieblingsserie reinziehen? Nur wenn ihr vorher trainiert habt! Eine Einheit für eine Folge … 🙂

Mit was motiviert ihr euch? Schreibt es in die Kommentare.

 

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++ poledance ++ love ++ thrill ++