#Polerina

by Rena Süßholz

Das Wort zum Sonntag: Mein Statement zum Thema Kidspole
© Diana Feil/ Unsplash

Das Wort zum Sonntag: Mein Statement zum Thema Kidspole

Kidspole: In meinem Level 2 Kurs trainieren seit einiger Zeit eine Mutter mit ihrer elf-jährigen Tochter. Wirklich schön zu sehen, dass es aufgeschlossene Mütter gibt, die ihre Kinder dazu ermutigen Poledance auszuprobieren. Die Vorgeschichte hier: Sandra*hat mit dem Training angefangen und sich zu Hause eine Stange installiert. Neugierig, wie Kinder eben sind, wollte Carlotta* schnell selbst ein paar Runden an der Pole drehen und hat sich schließlich auch angemeldet.

Aus Freude an den Spins.

Jetzt trainieren beide zusammen, auch wenn Sandra eigentlich schon viel weiter ist.

Kidspole-Kurse gibt es in dem Studio, in dem ich trainiere (noch) nicht. Hätte ich Kinder würde ich sie direkt anmelden.

Hat man bereits in frühen Jahren Kontakt mit dem Begriff Poledance, so meine These, entwickelt sich der Ruf dieser Sportart vom Verruchten hin zum Gewöhnlichen. Irgendwann sind wir dann soweit und nennen Poledance in einem Atemzug mit Fußball, Schwimmen oder Reiten.

*Name geändert

 

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